Dienstag 12.03.2024, 19:00 Uhr

Gesprächsabend im Mittelrhein-Museum

Gesprächsabend mit dem neuen Kulturdezernenten Ingo Schneider

2023 wurde Ingo Schneider für die kommenden acht Jahre in das Amt des Kulturdezernenten gewählt.

Gemeinsam mit den Freunden des Stadttheaters und den Freunden der Rheinischen Philharmonie laden wir Sie ein, an einem Gesprächsabend im Mittelrhein-Museum

Herrn Schneider kennenzulernen.

Nach einer Gesprächsrunde mit den Vorsitzenden der drei Fördervereine haben

Sie die Möglichkeit, ihm Ihre Fragen zu stellen.

 

Im Anschluss laden wir Sie ein zu einem Glas Wein und anregenden Gesprächen

mit den Mitgliedern der beiden anderen Vereine.

 

Bitte kommen Sie zahlreich und unterstreichen Sie mit Ihrer Anwesenheit die Bedeutung der Kultur in und für Koblenz.

 



Do. 07. 12. 2023, 18.00 Uhr

Sonderführung Mittelrhein-Museum

Eva Maria Enders

Exoplaneten und andere Kunstwelten. Eine Retrospektive.

Besuch des Ateliers, Clemensstraße 16

 

„Aus Anlass der Verleihung des Koblenzer Kulturpreises 2020 an Eva Enders wird das Werk einer Künstlerin gewürdigt, die seit Jahrzehnten die Kunstszene in Koblenz mit geprägt hat.

Eva Maria Enders studierte von 1985 bis 1992 an der Fachhochschule Niederrhein in

Mönchengladbach. Dort schreibt sie ihre Diplomarbeit über den informellen Maler Karl Otto Götz, dessen Werk ihr wichtige Impulse gab. Seit 1991 stellt sie ihre Werke in verschiedenen Galerien aus, vornehmlich in Rheinland-Pfalz, Thüringen und China, wo sie 1994 im Rahmen eines Künstleraustauschs zeitweilig lebte. 1992 gründete sie mit 16 Künstlern die ark, die Arbeitsgruppe Rheinland-Pfälzischer Künstler e.V., deren Vorsitzende sie ist. Enders war von 2008 bis 2009 Jurymitglied bei der Vergabe der Stipendien des Künstlerhauses Schloss Balmoral. 2009 wurde sie in den Verband Bildender Künstler Thüringen aufgenommen.“

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

 



Mi. 29. 11. 2023, 18.00 Uhr

Sonderführung Ludwig Museum

1966. Spaniens Aufbruch – Ein Künstlermuseum der Zukunft

 

Das Museo de Arte Abstracto Español in der Stadt Cuenca eröffnete am 1. Juli 1966. Sein Begründer, der Künstler Fernando Zóbel (1924-1984), kannte die internationale Kunstszene gut und war sich bewusst, dass es in Spanien so gut wie keine Museen gab, in denen zeitgenössische spanische Künstler ihre Werke ausstellen konnten. Die Künstler, die Zóbel versammelte – unter anderem Antoni Tàpies, Gustavo Torner, Rafael Canogar, Antonio Saura, Eduardo Chillida, Luis Feito und Elena Asins – wurden innerhalb ihres eigenen Landes kaum gewürdigt, wohl aber international von Paris bis New York.

Es war eine der stillen, doch nachhaltigen Revolutionen schlechthin, die es spanischen Künstlern 1966 ermöglichte, in der damals wenig bekannten Kleinstadt Cuenca ein Künstlermuseum zu gründen. Fernando Zóbel hatte den Weitblick, am Rande des Franco-Regimes der zeitgenössischen, abstrakten Kunst ein eigenes Forum zu erschaffen und das erste von Künstlern organisierte und geleitete Museum zu etablieren.

Zóbel rief das Museum in Cuenca mit einer Schar sehr unterschiedlicher, jedoch im Kontext der Abstraktion vereinten Künstler*innen ins Leben, um dieser Kunst eine eigene Sichtbarkeit zu verleihen und die Künstler*innen zu ermächtigen, ihre eigene Werke zu zeigen. Seit nahezu 60 Jahren entfaltet dieses Museum seine besondere Strahlkraft und verhilft den Künstler*innen auch im eigenen Land zu großer Wahrnehmung und Anerkennung. Längst schon ist das Museum international von Rang und die Stadt Cuenca zu einem touristischen Magneten geworden.

Fernando Zóbel übergab seine Sammlung und seine Bibliothek 1980 an die Fundación Juan March in Madrid, die seitdem das Museum leitet sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung und Präsentation der Sammlung sichert.

 

Durch die derzeit durchgeführten Maßnahmen zur Klimatisierung aller Räume wurde 2022 beschlossen, einen wichtigen Bestandteil der Sammlung auf Reisen zu schicken. Nach der Präsentation in Centro José Guerrero, Granada (10.06 bis 4.09.2022), Fundación Catalunya-La Pedrera und Fundació Suñol, Barcelona (29.09.2022 bis 15.01.2023) und Meadows Museum, Dallas, TX, USA (26.02. bis 30.07.2023) werden nun mehr als 50 der berühmtesten Werke dieser Sammlung im Ludwig Museum Koblenz als einzige Station in Deutschland zu sehen sein.

 

Die Ausstellung wurde von dem Ludwig Museum Koblenz und der Fundación Juan March organisiert und wird gefördert von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen, von Acción Cultural Española (AC/ E) Spanien, von der Stiftung für Kunst und Kultur, Bonn sowie vom Verein der Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums zu Koblenz e.V.“

 

 



Mi. 22.11.2023, 17.00 Uhr

Klassische Musik und bildende Kunst

ganz unterschiedlich in ihren Erscheinungsformen, aber doch beide Kinder ihrer Zeit. Gibt es Parallelen in der Entwicklung, vielleicht sogar gegenseitige Beeinflussung? 

 

Benjamin Shwartz würde gerne gemeinsam mit Ihnen am 22.11.

um 17.00 Uhr das Ludwig Museum besuchen und dieser Frage nachgehen. Dort erwartet Sie die außergewöhnliche Ausstellung

„1966: Spaniens Aufbruch. Ein Künstlermuseum der Zukunft“ 

mit Werken zeitgenössischer spanischer Künstler. 

 

Die Museumsdirektorin, Frau Prof. Reifenscheid, wird Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zurück in die Entstehungszeit der Exponate zwischen den 50er Jahren bis in die frühen 80er Jahre. Chefdirigent Benjamin Shwartz wird den Bogen zur Entwicklung der klassischen Musik in diesem Zeitrahmen spannen und mit einigen Hörbeispielen unterlegen. 

 

Beim anschließenden Umtrunk haben Sie dann die Gelegenheit, den Chefdirigenten und  Freunde der Rheinischen Philharmonie näher kennenzulernen. 

Die Führung ist ein Willkommensgruß des Museums an Sie und daher gratis;

Eintrittsgelder und Getränke werden von der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel übernommen, wofür wir uns herzlich bedanken. Kosten entstehen Ihnen für die Teilnahme somit nicht. 

Die Teilnehmerzahl ist auf insgesamt 25 limitiert. 

 

 



So. 12. 11. 2023, 15 Uhr

Christiane Löhr. Symmetrien des Sachten

Künstlerinnengespräch Christiane Löhr und die Kuratorin Jutta Mattern

Das  arp Museum widmet Christiane Löhr aktuell eine große Ausstellung 

In einer groß angelegten Überblicksausstellung schafft die inzwischen international renommierte Künstlerin Christiane Löhr einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur.

 

 



27. 10. 2023

Besuch Stiftung Wortelkamp

Seit 1986 gestaltet Erwin Wortelkamp mit etwa 50 Künstlern, Landschaftsarchitekten, Bildhauern, Schriftstellern und Musikern den Landschaftsraum ›im Tal‹ zwischen Hasselbach und Werkhausen. Dabei nutzen sie umgestaltend die landschaftlichen Gegebenheiten, die geprägt sind von einem Bachlauf, Wiesen, Weiden und bewaldeten Flächen. Wege erschließen das Gelände von einer Größe über 100.000 qm, in das vielgestaltig Kunstwerke integriert wurden und einen behutsamen Dialog mit der Landschaft suchen.

Wir besuchten diesen Landschaftsraum und im Anschluss den Künstler Erwin Wortelkamp zu einem Künstlergespräch. Neben seinen Wohnräumen öffnete er sein Atelier und sein beeindruckendes Depotgebäude mit Werken aus allen Schaffensphasen.

 



22.03.2022

Sonderführung: Chen Zhiguang – Magische Räume

Mit dem Team des Ludwig Museums laden wir Sie ein zu einer Sonderführung durch die aktuelle Ausstellung:  

 

Chen Zhiguang – Magische Räume 

 

Chen Zhiguang (geb. 1963 in Xiamen, China) ist einer der renommiertesten Bildhauer und Installationskünstler Chinas. Der Künstler lebt und arbeitet in Beijing und Fuzhou in der Provinz Fujian, die im Jahr 2022 ihr 33-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit Rheinland-Pfalz feiert.

Äußerlich handelt seine Kunst von Ameisen und uralten Bäumen, beides wichtige Themen der traditionellen chinesischen Philosophie. Doch nach längerer Betrachtung seiner Arbeiten wird deutlich, dass Chen Zhiguang in seiner Kunst gleichsam eine Parabel für das Leben im Staat erschafft.  

Im Anschluss laden wir Sie ein zu Wein und Gebäck. Der Teilnehmerbeitrag für Führung und anschließendem Weinempfang beträgt für Vereinsmitglieder 5 €/Person.

Gäste sind herzlich willkommen. Als Nicht-Mitglieder zahlen sie zusätzlich den üblichen Museumseintritt.

 

 



27.01.2022

Rückkehr der Moderne: Leo Breuer in Koblenz, Paris und Bonn

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde, 

 

zur Einstimmung in das Jahr 2022 laden wir Sie ein in das Mittelrhein – Museum

zu einem Besuch der Sonderausstellung mit Dr. Matthias von der Bank. 

 

Rückkehr der Moderne 

Leo Breuer in Koblenz, Paris und Bonn

Donnerstag, 27. Januar 2022, 18.00 Uhr Mittelrhein Museum

 

Mit Koblenz ist Leo Breuer durch seine Tätigkeit als künstlerischer Beirat am Stadttheater Koblenz 1929/30 verbunden sowie durch die große Retrospektive, die ihm das Mittelrhein-Museum bereits 1967 ausgerichtet hatte. 

Anlässlich der Schenkung von elf bedeutenden Werken aus dem Nachlass seines Sohnes würdigt das MRM Leo Breuer durch eine große Retrospektive. Diese Schenkung ergänzt den eigenen Bestand des Museums.

Zu der Ausstellung ist jetzt aktuell ein Katalog erschienen, der kostengünstig für 16.00 € erworben werden kann.

Es gelten die vorgeschrieben Maßnahmen: derzeit 2G und Maske.

 

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für das Neue Jahr 2022

 

Elisabeth Sauer – Kirchlinne                                     Dr. Matthias von der Bank 

 

 



03.09.2021

AHOY: Veranstaltung für Mitglieder des Freundeskreises auf dem Tinguely Schiff

Liebe Freundinnen und Freunde des Ludwig Museums,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

das Ludwig Museum freut sich auf den Besuch des Schiffs des Museums Tinguely Basel, welches auf seiner Reise nach Paris und Amsterdam am 3. Septemberauch in Koblenz hält.

Ab 20.00 Uhr steht das Schiff für ein Treffen des Freundeskreises im lockeren Rahmen mit Fingerfood und Getränken exklusiv zur Verfügung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Positionen reduziert.

Angaben zu den Hygienevorschriften der Veranstaltung sind von der Situation der Corona-Pandemie abhängig. Bitte informieren Sie sich kurzfristig im Voraus zum Hygienekonzept an der Kasse des Ludwig Museum.

Die Kosten pro teilnehmender Person umfassen 30,00 € und sind auf das Konto des Museumsvereins einzuzahlen.

 

Bei Interesse bitten wir Sie bis spätestens den 25. August 2021 um eine telefonische Rückmeldung an der Museumskasse unter 0261-3040416.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Elisabeth Sauer-Kirchlinne & Prof. Dr. Beate Reifenscheid 

 

 



02.11.2020

Offener Brief an die Landesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums,

 

in einem offenen Brief an die Landesregierung machen wir auf die momentane Situation in der Kultur durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens wegen Covid19 aufmerksam.  

 

Ihre Elisabeth Sauer - Kirchlinne

 



29.09.2020

Zum Tod von Jacqueline Diffring

 

Am 07.02.2020 feierte Jacqueline Diffring ihren 100. Geburtstag.

Gestern, am 28.09.2020, übermittelte uns Jochen Becker, Kurator der Diffring Foundation, die Nachricht von ihrem Tod:

 

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Liebste engste Freunde, Bewunderer und Verehrer (-innen) von Jacqueline,

heute früh um 6:45 Uhr hat Jacqueline die irdische Welt verlassen, ganz ruhig im Schlaf. In diesen Stunden wird ihre Seele den Körper verlassen und auf eine große Reise gehen. Zündet mit uns eine Kerze an…

Seid umarmt

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Wir sind froh, dass wir sie kennenlernen durften. Dank großen bürgerschaftlichen Engagements konnten wir die Plastik "Confluentia" für das Mittelrhein-Museum erwerben.

Die Pflege ihres Werkes wird auch für die weitere Zukunft eine ehrenvolle Aufgabe des Mittelrhein-Museums sein und unsere Unterstützung finden. Wir trauern um eine große Künstlerin.

 

Für die Freunde des Mittelrhein – Museums

und des Ludwig Museums zu Koblenz e.V.

 

Elisabeth Sauer–Kirchlinne

Vorsitzende

 

 



12.06.2020

Spendenaufruf (Werk von Otto Fried)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

 

heute wenden wir uns mit einer besonderen Bitte an Sie. Das Ludwig Museum ehrt ab dem 21.06.2020 den Künstler Otto Fried mit einer besonderen Ausstellung. 

Angesichts der Historie der Familie und der Erinnerung an eine dunkle Zeit während der Naziherrschaft, aber insbesondere wegen der künstlerischen Laufbahn in Amerika und Frankreich sowie der besonderen Verdienste, die Otto Fried Zeit seines Lebens erfahren hat, wäre es eine besondere Geste, wenn die Bürger der Stadt Koblenz es leisten könnten, ein besonders ausdrucksstarkes Werk zu erwerben.

Das ausgewählte Bild von 1998 ist eines seiner späten und größten Arbeiten, in dem sich erneut ein Stilwechsel abzeichnet. Statt der bis dato weitgehend flächig gehaltenen Farbschichten, ist es hier ein energetisch aufgeladener Pinselduktus, mit dem Otto Fried breite Schwünge zieht, die sich knäuelartig verdichten. Im Zentrum der rechteckig angelegten Komposition schimmert erneut vage eine Kreisformation hindurch. Mit seiner fast bunten Farbstellung erinnert es an herbstliche Töne, ein Moment, mit dem Otto Fried immer auch seine Nähe zur Natur charakterisiert.

Detaillierte Informationen zu Otto Fried und dem Kunstwerk finden Sie hier.

Wir freuen uns sehr, dass die Kulturstiftung Koblenz bereits großzügig Unterstützung zugesagt hat.

Der Verein der Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums, e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, weitere Spenden für dieses Gemälde zu akquirieren.

Bitte unterstützen Sie uns, machen Sie mit, werben Sie Ihrerseits um Spenden und erweitern so mit diesem geplanten Ankauf aktiv das kulturelle Erbe der Stadt Koblenz.

Spenden unter dem Stichwort „Otto Fried“ nimmt der Freundeskreis entgegen: 

IBAN DE75 57050120 0000 106310

Das Werk ist während der Ausstellung im Ludwig Museum zu sehen.

 

Mit herzlichem Gruß

 

Elisabeth Sauer-Kirchlinne (Vorsitzende)

Christian Altmaier (stellvertretender Vorsitzender)

 

 



07.02.2020

von links nach rechts: Elisabeth Sauer-Kirchlinne, PD Dr. Margit Theis-Scholz, Christian Altmeier, Dr. Matthias von der Bank, Ingrid Laschewski

Geburtstag Jacqueline Diffring

 

Sehr geehrte, liebe Frau Diffring,

 

anlässlich Ihres 100. Geburtstags gratulieren Ihnen die „Freunde des Mittelrhein – Museums und des Ludwig Museums“ zu einem langen, der Kunst gewidmeten Leben voller Schaffenskraft.

 

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen

 Elisabeth Sauer-Kirchlinne

 

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 Das Antwortschreiben von Jochen Becker (Diffring Foundation) vom 10.02.2020

 

Liebe Elisabeth Sauer-Kirchlinne, lieber Freundeskreis,

 

 vielen Dank für die herzlichen Geburtstagsgrüße an Jacqueline Diffring, die ihr selbstverständlich übermittelt wurden und die sie sehr gerührt haben.

Bei der Ausstellungseröffnung in der Galerie Florian Schönfelder in Berlin war auch Koblenz vertreten durch die unerwartete Anwesenheit von Frau Prof. Barbara Weyandt, Universität Koblenz, die eine sehr fundierte Ansprache zur Ehrung des Werkes von Jacqueline Diffring an die Besucher richtete. Auch war der Kunsterzieher Herr Hans Artmann nach Berlin gekommen. Noch am Vormittag ereignete sich vor dem „Atelier“ ein spontanes Zusammentreffen seiner Schüler, die sich auch über Ihren wunderschönen Blumenstrauß und das Plakat zum 100. Geburtstag freuten. 

In Berlin erreichten uns Glückwünsche von Angela Merkel, der Kulturstaatsministerin Monika Grütters und von Klaus Lederer, Kultursenator Berlin.

Ausser dem Galeristen und mir, würdigte vor allem der Kunsthistoriker und Kurator Mark Gisbourne die Künstlerin und ihr Werk in einer brillanten, analytischen Rede.

Wir sind bemüht aus Anlass dieser Ausstellung eine möglichst breite Öffentlichkeit herzustellen und informieren Sie selbstverständlich darüber.

 

Zunächst ist ein Beitrag in n-tv online erschienen:

 

https://www.n-tv.de/leben/Eine-Hundertjaehrige-mit-Ecken-und-Kanten-article21559861.html

 

Nochmals Ihnen allen einen herzlichen Dank

 

Ihr 

Joachim Becker

 

 



04.12.2019

Ausstellungsprogramme 2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums,

unsere Austellungsprogramme für die Museen sind fertig!

Wir freuen uns, Sie nächstes Jahr in den Museen begrüßen zu dürfen.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes neues Jahr!

 

 



01.12.2019

Die Jahreskarte als Weihnachtsgeschenk

 

Haben Sie Interesse, eine Jahreskarte der Museumsfreunde zu verschenken? Dann laden Sie sich hier das Formular runter. 

 



26.08.2019

Aloys Rump

„Schädeldecke VII“ , 2019

Bronze

24 x 15 x 21cm

signiert/ nummeriert

Auflage: 10

Edition von Aloys Rump

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums,

wir freuen uns, Ihnen eine neue Edition anbieten zu können.

Die Bronze ist Abguss der „ Schädeldecke VII“ aus einer großen Installation, die ab dem

01.12.2019 in der Ausstellung „Vom Zittern der Zeit“ im Museum Boppard gezeigt wird.

Je ein Exemplar werden wir Ihnen ab der Langen Nacht der Museen im Mittelrhein-Museum und im Ludwig Museum präsentieren.

Als Mitglied des Freundeskreises können Sie die Bronze zum Preis von 500,00 Euro

erwerben.

Da die Auflage klein ist, haben Sie die Möglichkeit, eine Reservierung vorzunehmen.

Dazu wenden Sie sich bitte an die Museen.

 

Ihre Elisabeth Sauer - Kirchlinne

 



29. September 2018

Einladung zur Besichtigung der Kunsthalle Mannheim und des Brentanohauses in Oestrich-Winkel

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums,

im vergangenen Jahr wurde die Kunsthalle Mannheim als derzeit größter Neubau eines

Kunstmuseums in Deutschland wiedereröffnet. Das Hamburger Architekturbüro Gerkan,

Marg & Partner errichtete neben dem Jugendstil-Altbau einen mit einem transparenten

Metallgewebe ummantelten Neubau mit 13.000 mÇ Nutzfläche in 10 Kuben auf 3 Geschossen.

Ein Lichtatrium, Balkone, Brücken und Terrassen sind der Rahmen für die Präsentation der Kunstwerke aus dem 19.-21. Jahrhundert. Ganz oben lockt zusätzlich der Dachgarten mit einer spektakulären Aussicht. Nach dem Besuch des Museums bietet sich die Gelegenheit zu einem Spaziergang zum Mannheimer Schloss oder einem Imbiss im Museums-Restaurant.

Am Nachmittag führt uns die Exkursion nach Oestrich-Winkel zum Brentano-Haus. Das

Anwesen war Mittelpunkt der Brentano-Familie und zeitweilig eine Art Zentrum der

Rheinromantik. Insgesamt fünf Wohnräume des Hauses sind so belassen bzw. wieder

hergerichtet, wie sie vor 200 Jahren einmal ausgesehen haben. Das Brentanohaus

dokumentiert authentisch, wie Familie und Gäste – u.a. Goethe – dort gelebt haben. Baronin von Brentano wird uns durch die Räumlichkeiten führen. Das aufwendig sanierte Anwesen mit Garten und anschließendem ummauerten Weinberg wird bewirtschaftet vom Weingut Allendorf. Uns erwartet dort eine Weinprobe.Wir freuen uns, Ihnen diese schöne Tagesexkursion anbieten zu können. Begleitet werden wir von Professor Beate Reifenscheid, Leiterin des Ludwig Museums. Den genauen Programmablauf entnehmen Sie bitte demBeiblatt.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 

Elisabeth Sauer-Kirchlinne

 

 



29. August 2018

Sonderführung: Mit der Malerfamilie Zick durch zwei Jahrhunderte

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

 

unser Verein hat das Mittelrhein-Museum beim Erwerb von Werken aus der Künstlerfamilie Zick mehrfach unterstützt. So erwarben wir für das Museum ein Jagdstillleben von Gustav Zick, Zeichnungen von Alexander Zick, ein Teil des Zickschen Familiennachlasses, zwei Zeichnungen von Gustav Zick und haben zuletzt zum Ankauf eines Gemäldepaares von Januarius Zick nicht unerheblich beigetragen.

 

Das Museum zeigt diese Arbeiten in der aktuellen Ausstellung

Das Erbe der Väter - Mit der Malerfamilie Zick durch zwei Jahrhunderte

 

Ich lade ein zu einer Sonderführung mit Dr. Matthias von der Bank am

Mittwoch, 29. August 2018, 17.30 Uhr im Mittelrhein Museum

Der Teilnehmerbeitrag für Führung und anschließenden Weinempfang beträgt für

Vereinsmitglieder 5 €/Person; Gäste sind willkommen. Sie zahlen als Nicht-Mitglied

zusätzlich den üblichen Museumseintritt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen

 

Elisabeth Sauer – Kirchlinne

Dr. Matthias von der Bank

 

 

 

 



18. Januar 2018

Foto:©LA8, Baden-Baden

Andreas Achenbach: Führung mit dem Sammler Wolfgang Peiffer

 

Andreas Achenbach. Revolutionär und Malerfürst

 

Andreas Achenbach: Führung mit dem Sammler Wolfgang Peiffer

Der Sammler Wolfgang Peiffer sammelt seit ca. 20 Jahren die Werke des Künstlers Andreas Achenbach. Mittlerweile gehören zu seinem Sammlerbestand mehr als 200 Objekte des Künstlers, darunter Ölgemälde, Aquarelle, Grafiken, Bücher etc.

Andreas Achenbach (1815 – 1910) vereint wie kein anderer Düsseldorfer Maler die

Gegensätze und Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Bereits als 30-jähriger Künstler wurde er als „Meteor am Himmel der Landschaftsmalerei“ bezeichnet, seine Themenvielfalt und technische Versiertheit faszinierten das Publikum bis ins 20. Jahrhundert hinein. Achenbach, der 1861 als „Herrscher über Land und Meer“ bezeichnet wurde, war auch als Kunstagent höchst erfolgreich: Er war nicht nur bereits ab 1832 in deutschen Ausstellungen vertreten, sondern stellte ab den frühen 1850ern auch in Europa und den USA aus.

Eine Führung mit einem Sammler zu machen ist immer etwas ganz Besonderes. Die Besucher erwartet eine spannende Zeit mit jeder Menge Insiderinfos.

 

Die Führung findet am kommenden Donnerstag, den 18.01.2018, um 19h statt. Kosten 3,00€ /ermäßigt 2,00€ zzgl. Museumseintritt.